Was uns am häufigsten gefragt wird. Wenn deine Frage nicht dabei ist, schreib mir kurz — ich antworte persönlich.
Was uns am häufigsten gefragt wird. Wenn deine Frage nicht dabei ist – schreib mir kurz, ich antworte persönlich.
Nein. Klassische Advocacy-Tools verteilen Content, der schon existiert. Das eigentliche Problem ist aber: Der Content existiert oft gar nicht. WerkMomente setzt eine Stufe früher an und macht aus echten Momenten im Arbeitsalltag fertige Beiträge – und liefert die Plattform zum Posten gleich mit.
Diese Tools sind stark im Verteilen vorhandener Inhalte. WerkMomente beantwortet die vorgelagerte Frage: Woher kommt der Content überhaupt? Aus zwei Quellen – geplant von Agentur oder Social-Media-Manager, und spontan von den Mitarbeitenden selbst (Messe, Kundentermin, Event). Quelle und Verteilung in einem Tool.
Quelle eins ist der geplante Content: Eure Agentur oder euer internes Team produziert Beiträge und spielt sie in den Redaktionsplan. Quelle zwei sind spontane Momente: Mitarbeitende laden direkt aus ihrem Arbeitsalltag hoch. Beide laufen auf derselben Wall zusammen – das Team sucht aus, personalisiert und postet.
Nein. Zu jedem Moment liefert die KI fertige Textvorschläge, optimiert auf das jeweilige Posting-Format. Die Mitarbeitenden passen den Vorschlag an, ergänzen ein persönliches Detail und posten unter eigenem Namen. Aus „leeres Blatt" wird „kurz anpassen".
Ja. Im Inhouse-Weg liefern wir auf Wunsch Plan, Content und Plattform – euer Team postet. Oder ihr nutzt nur die Plattform und befüllt sie selbst. Je nach Teamgröße und Bedarf machen wir den passenden Zuschnitt.
Ja. Jeder Beitrag geht aufs persönliche LinkedIn-Profil, in eigenen Worten. Keine Brand-Schablone, kein anonymer Werbeaccount. Genau das schafft Reichweite und Vertrauen.
Ja. Der Redaktionsplan ist zentral einsehbar, Beiträge werden gezielt einzelnen Personen zugewiesen, und ihr seht auf der Wall, was schon gepostet wurde und von wem. Reminder für offene Beiträge gehen per Klick raus.
Nein. Für Agenturen ist WerkMomente ein reines Werkzeug. Ihr produziert den Content für eure Kunden wie bisher, spielt ihn über die Plattform ein und rechnet ihn bei eurem Kunden ab. Wir liefern die Technik, ihr behaltet Content, Kunde und Marge.
Ja. Ihr bekommt ein Multi-Brand-Cockpit: pro Kunde eine eigene Wall, ein eigener Redaktionsplan, eine eigene KI. Übersicht über alle Pläne und Nutzer inklusive. White-Label nach Absprache.
Aus einmaliger Content-Produktion wird ein laufender Retainer. Ihr lizenziert die Plattform pro Kunden-Space, liefert den Content und stärkt eure Kundenbindung – statt nach Projektende wieder bei null zu starten.
Nein. Als Agentur macht ihr den Content selbst. Ihr braucht nur die Plattform-Lizenz pro Space. Die Managed-Content-Pakete sind für Inhouse-Teams gedacht, die keine eigene Produktion haben.
Über die offizielle LinkedIn-API, nicht über Browser-Automation. Die App hat den LinkedIn-Review-Prozess durchlaufen und ist für das Posten im Namen der Mitarbeitenden (mit deren Einwilligung) freigegeben. Sichere OAuth-Anbindung, von LinkedIn geprüft.
Vor dem Teilen bestätigt jede:r kurz, dass die Fotos keine vertraulichen Inhalte zeigen – ein einfacher Vertraulichkeits-Check vorab. So bleibt die Kontrolle bei den Mitarbeitenden und beim Unternehmen.
Ja, über den Agentur-/Admin-Login. Voraussetzung: Die betreffende Person gibt das vorab in ihren Einstellungen frei. Ohne Einwilligung kein Posting im fremden Namen.
Die Pakete werden gerade neu kalkuliert. Solange läuft der Beta-Test mit individueller Begleitung. Teamgröße, Themen und Content-Volumen bestimmen den finalen Zuschnitt – sag uns, wo ihr steht, und wir machen das passende Angebot.
Wir laden gerade erste Teams in den Beta-Test. Kurze Mail mit eurer Adresse genügt, dann legen wir euch in wenigen Minuten als User an. Agenturen bekommen auf Wunsch direkt einen Admin-Zugang mit Multi-Brand-Spaces.