Aus echten Momenten im Arbeitsalltag werden LinkedIn-Beiträge – gepostet von dir, unter deinem Namen, mit KI-Support. Mit smarter Unterstützung anstelle von dummer Automatisierung hast du einen persönlichen Beitrag gebaut. Mal mit mehr, mal mit weniger Aufwand – je nachdem, wo du startest.
Die besten Inhalte für LinkedIn entstehen im Arbeitsalltag – auf der Messe, im Kundentermin, in der Produktion, beim Teamfrühstück. Sie schaffen es trotzdem fast nie auf LinkedIn, weil das Formulieren Zeit kostet und die Hemmschwelle hoch ist. Kennt ihr das? „Wir sollten auf LinkedIn aktiv sein und unsere Expert:innen motivieren, ihr Netzwerk zu nutzen – für sich selbst, und um zu zeigen, was für tolle Leute wir haben.“ Ein guter Vorsatz – aber nicht alle sind Profis, manche sind verunsichert, und dann sitzt man vor dem leeren Blatt. Genau dafür ist WerkMomente da: „Hier sind Aufhänger, fertige Bilder und Ideen zu deinem Thema – mach deinen Beitrag daraus.“ Aus „leeres Blatt“ wird „kurz anpassen“.
Zwei Quellen, ein Strom: Auf der Wall laufen geplanter Content (Marketing, Agentur, Redaktionsplan) und spontane Momente aus dem Team zusammen. Du suchst aus, machst den Text zu deinem und postest unter deinem Namen – sofort, für später eingeplant oder, wenn erlaubt, auch für den Chef. Wer selbst nichts fotografiert hat, greift einen Moment der Kolleg:innen auf – und ist trotzdem sichtbar.
Was du davon hast: Du wirst als Expert:in sichtbar – in deinem Netzwerk, unter deinem Namen, in deinen Worten. Und das regelmäßig: Du rufst dich zu deinem Thema immer wieder in Erinnerung. Ein vorbereiteter Moment von der Wall braucht 2–5 Minuten, ein eigenes Handyfoto 4–10 Minuten. Der größte Teil der Zeit geht ins Anpassen des Textes – genau der Teil, der den Beitrag nach dir klingen lässt.
Und mein Profil? WerkMomente postet über die offizielle LinkedIn-Schnittstelle – keine Browser-Extension, kein Passwort im Tool. Du bestätigst die Verbindung auf einer LinkedIn-eigenen Seite und kannst sie dort jederzeit entziehen. WerkMomente postet niemals automatisch in deinem Namen: Jeder Beitrag passiert erst nach deinem Klick. Es werden keine LinkedIn-Regeln verletzt – das ist wichtig, damit dein Account sicher bleibt. Alle Details: werkmomente.com → „LinkedIn-konform“.
Kein Test – Momenti passt nur seine Antworten an.
Anmelden per Code oder Microsoft, die zwei Einwilligungen bewusst abgeben, LinkedIn verbinden.
WerkMomente hat kein Passwort. Du öffnest momente.vertriebs-rakete.com, gibst deine E-Mail-Adresse ein – die Firmenadresse oder eine private, mit der du eingeladen wurdest – und bekommst einen 6-stelligen Anmelde-Code per Mail. Zugang hat, wessen E-Mail-Domain für den Space freigeschaltet ist oder wer persönlich eingeladen wurde – erscheint „Diese E-Mail-Adresse ist nicht freigeschaltet“, ist der Admin bzw. das Marketing der Ansprechpartner. Wer Microsoft 365 im Unternehmen hat, kann alternativ „Mit Microsoft anmelden“ nutzen.
Die häufigste Stolperfalle: Es zählt immer die neueste E-Mail. Wer mehrmals „Code erneut senden“ klickt, macht alle älteren Codes ungültig.
Beim ersten Start fragt WerkMomente deinen Vornamen (Pflicht) und zwei getrennte Einwilligungen:
Beides ist freiwillig und jederzeit im Profil widerrufbar. Bei Widerruf verschwinden betroffene Momente sofort von der Wall; die Bilddateien werden nach spätestens 30 Tagen endgültig gelöscht. Jede Abgabe und jeder Widerruf wird mit Zeitstempel protokolliert.
Unter Profil → LinkedIn verbinden erlaubst du WerkMomente, Beiträge auf deinem LinkedIn-Profil zu veröffentlichen – aber nur, wenn du es auslöst. Die Bestätigung passiert auf einer LinkedIn-eigenen Seite: kein Passwort im Tool, nichts im Browser installiert; du siehst die Verbindung in deinen LinkedIn-Einstellungen unter „Erlaubte Dienste“ und kannst sie dort jederzeit entziehen. Danach postest du mit einem Klick oder planst ein – für dich oder nach dem Redaktionsplan, den ihr vorher festgelegt habt. Die Verbindung gilt ca. zwei Monate. Fehlt später der „Auf LinkedIn posten“-Button, ist fast immer die Verbindung abgelaufen.
Freiwillige Übung. Sechs Aussagen – ordne jede richtig ein. Richtig beim ersten Versuch: volle Punkte, beim zweiten die Hälfte.
Vertraulichkeits-Check anwenden, Foto hochladen, Beschreibung als KI-Briefing schreiben.
„Moment teilen“ ist die Upload-Seite (Hauptmenü oben, am Handy das Plus in der unteren Leiste). Ein Handyfoto vom Messestand, aus der Werkhalle, vom Kundentermin ist genau richtig – oft wirkt es besser als die durchgestaltete Karte, weil es echt ist.
Vor jedem Upload steht der Vertraulichkeits-Check: keine Bildschirme mit Geschäftsdaten, keine Whiteboards/Flipcharts mit internen Informationen, keine Dokumente, Prototypen, Kundennamen oder Partner-Logos ohne Freigabe (außer ihr dürft sie ohnehin verwenden), keine sicherheitsrelevanten Anlagen – und keine Personen, die nicht einverstanden sind. Ohne Haken lässt sich nichts hochladen. (Der Wortlaut kann pro Unternehmen angepasst sein.)
Dann Foto, Video oder PDF aus Kamera oder Galerie wählen. Für den Anfang: ein Foto (JPEG, PNG oder HEIC – wird automatisch konvertiert, komprimiert und von GPS-/Metadaten befreit).
Das Feld „Was war da los?“ ist optional, aber der wichtigste Hebel für gute Texte: Es ist das Briefing für die KI. Zwei, drei konkrete Sätze – Anlass, wer dabei war, eine Erkenntnis – ergeben deutlich bessere Vorschläge als zwei Wörter. Am Handy: Mikrofon-Taste der Tastatur, reinsprechen. Optional kannst du eine Website-URL mitgeben; die KI liest sie und übernimmt Fakten korrekt.
Nach dem Hochladen: Je nach Space-Einstellung ist dein Moment sofort auf der Wall – oder er wartet auf die Freigabe durch das Marketing-Team (Vier-Augen-Prinzip). Ein freigegebener Moment gehört dem ganzen Space: Kolleg:innen greifen ihn auf und posten ihn mit eigenem Text und eigener Perspektive – „It’s a team game.“ So gibt es keine langweiligen Doppelbeiträge, bei denen alle nur die Unternehmensseite teilen.
Freiwillige Übung. Richtig erkannt: +30 XP. Daneben getippt: −10 XP.
Sich auf der Wall orientieren – „Für dich vorbereitet“, die vier Tabs, der Chip „Noch offen“ und der Team-Zeitstrahl.
Die Wall (englisch ausgesprochen) ist die Startseite nach dem Login: der gemeinsame Pool aller freigegebenen Momente eures Space – egal ob fix und fertig von der Agentur, vom Social-Media-Team, von Kolleg:innen mit der Handy-App oder vom Computer hochgeladen. Jeder Moment ist beschrieben, freigegeben und hat fertige Textvorschläge.
Vier Tabs: Alle Momente (der ganze Pool) · Neu diese Woche · Für mich (deine Zuweisungen) · Momente mit mir (Fotos, auf denen du markiert bist). Status-Chips: Noch offen (von dir nie gepostet – die Antwort auf „Was soll ich heute posten?“) · Von mir genutzt · Geplant · Videos & PDFs.
Beispiel-Momente: Jeder im Team lädt hoch, was ihm im Alltag über den Weg läuft – ein Foto von der Montage, ein Screenshot aus dem Projekt, ein Satz aus dem Kundengespräch. Das ist ein Moment: noch kein Beitrag, nur Rohmaterial. Wer das Foto macht, muss nicht posten; wer gerade Lust und Zeit hat, macht einen Beitrag daraus. Sammeln ist Teamsport, Posten ist Einzelarbeit.
Ein Klick auf eine Kachel öffnet die Detailansicht – die Schreibwerkstatt. Dort findest du auch viele Tipps aus der Erfahrung („Mehr Reichweite auf LinkedIn“), welche Regeln du einhalten solltest, damit dein Beitrag gut performt.
Freiwillige Übung. Ordne jede Situation dem richtigen Tab oder Chip zu – ziehen oder antippen. Richtig: 20 XP, zweiter Versuch: 10 XP.
KI-Vorschlag persönlich anpassen, auf einem der drei Wege veröffentlichen – und erklären können, warum WerkMomente niemals automatisch postet.
Ein Klick auf eine Kachel öffnet die Detailseite. Rechts die Posting-Vorschläge: zwei LinkedIn-Varianten mit unterschiedlichen Aufhängern (starker Hook, kurze Absätze, offene Frage am Ende, 0–3 Hashtags) plus eine Kurz-Variante für Instagram/Facebook – abgestimmt auf das Firmenprofil eures Space: Jedes Unternehmen hat seinen eigenen Space, und in den Einstellungen füttert ihr die KI mit Wissen über euer Business. Nicht nur das: Jede:r legt im eigenen Profil fest, wie er oder sie klingen möchte, und kann die Sprache umschalten. „Neu generieren“ holt frische Vorschläge.
Jeder Vorschlag ist direkt editierbar; deine Anpassung wird automatisch gespeichert und mit „Persönlich angepasst“ markiert. Anpassungen sind privat – Kolleg:innen bearbeiten ihre eigene Version desselben Moments. Wenn fünf Leute denselben Text posten, fällt das auf, und LinkedIn drückt die Reichweite aller fünf. Die goldene Regel: Vorschlag + deine persönliche Anpassung – ein Satz, den nur du schreiben kannst. Oder du gestaltest den Text gleich ganz selbst. Reine KI-Texte verlieren bis zu 40 % Reichweite.
Was WerkMomente nicht tut: Es postet nichts ohne deinen Klick, kommentiert nichts automatisch, liked und folgt nicht, schickt keine Kontaktanfragen. Die KI hat keinen Zugang zu LinkedIn; zwischen jedem KI-Text und LinkedIn steht ein Mensch. Alles läuft über die offizielle LinkedIn-Schnittstelle, nicht über eine Browser-Extension mit deinen Session-Cookies – das ist der Unterschied, der dein Profil schützt.
Kein Bild? Die BrandMoment-Karte. Ein Gedanke, ein Zitat, eine Zahl – aber kein Bild dazu? In der Werkstatt baust du in zwei Minuten eine Karte: links eine Vorlage wählen (schon in euren Farben und mit eurem Logo), dann Headline, Sub-Headline und Akzent eintippen, rechts live mitsehen und Textblöcke verschieben. Das ersetzt nicht die Kampagnenmotive eurer Agentur – die Karte füllt die Lücken dazwischen, die Wochen, in denen sonst gar nichts käme. Kein Bild ist kein Grund mehr, nicht zu posten.
Freiwillige Übung. Zwei Situationen, je drei Möglichkeiten. Es gibt kein „falsch“ – aber Konsequenzen. Beste Wahl: 50 XP.
Der Kalkulator zeigt, was realistisch drin ist – die Team-Performance zeigt, was tatsächlich passiert. Kein Kontrollinstrument, sondern der Gegencheck zum Ziel.
Kalkulator „Was können wir erreichen?“ Die Frage aus jedem Kick-off: „Und was bringt uns das jetzt?“ Ihr tragt ein, wie viele Leute mitmachen und wie oft realistisch gepostet wird – nicht die Wunschzahl, die ehrliche. Der Kalkulator rechnet daraus hoch, was an Beiträgen, Reichweite, Kontakt-Touchpoints und neuen Kontakten drin ist, und was diese Reichweite als bezahlte Werbung gekostet hätte. Dreht die Teamgröße hoch: Ein einzelner Beitrag bringt ein paar hundert Views – wenn zehn, zwanzig, fünfzig Leute regelmäßig posten, hebt sich die Gesamtreichweite um Größenordnungen. Das ist Multiplikation. Nutzt ihn, um euch im Team auf ein Ziel zu einigen, das ihr halten könnt.
Team-Performance. Hier seht ihr, was tatsächlich passiert ist: wer wie viel postet, wer wie viel Reichweite bekommt, wer am aktivsten kommentiert – und wie das Team im Vergleich zur Company Page abschneidet. Das ist kein Kontrollinstrument und stellt niemanden an den Pranger. Der Effekt in der Praxis: Aus stillen Mitlesern werden aktive Stimmen, sobald sie sehen, wo sie stehen – ein bisschen Wettbewerb, ohne Druck. Für Verantwortliche ist es der Gegencheck zum Kalkulator: Ziel gesetzt, hier seht ihr, ob ihr auf Kurs seid. Ob euer Programm Social Selling, Corporate Influencing oder Employee Advocacy heißt, ist egal – messbare Zahlen sind immer gut.
Freiwillig, aber lohnend: Jede richtige Antwort bringt 10 XP. Es gibt keinen zweiten Versuch pro Frage – aber du kannst den ganzen Check wiederholen.
Merkblatt aus der Einweisung „Erste Schritte“ · momente.vertriebs-rakete.com
Redaktionsplan, Zuweisungen, Performance-Seite, Team-Benchmark, BrandMoment-Karte, Vernetzungs-Helfer – alles im Handbuch (Menü → „Handbuch“).